Grenzen an der Grenze

Am Sonntag ging‘s in Rheinfelden wieder rund,
Triathlon in aller Mund.

Schwimmen, radeln und auch laufen,
der Wehrle startete diesmal im Elite Haufen.

Starke Leute und auch Profis waren mit dabei,
Ich sag’s euch das Rennen war ne schöne Sauerei.

Regen, Wind und keine Sonne,
und Ich hatte Beine wie ne Betontonne.

Beste Voraussetzungen für ein hartes Rennen,
komm Chris hör jetzt auf hier rum zu memmen.

Los ging’s mit schwimmen im Freibad,
bei frischen 18 Grad.

Solid geschwommen und mitten drin im Feld,
ging’s schnell auf’s Rad, schließlich geht’s hier um Ehre und Geld.

Auf dem Rad konnte ich heut aber nicht so glänzen,
schnell wurden mir aufgezeigt meine Leistungsgrenzen.

Unzufrieden beim Treten,
half für den Lauf dann nur noch betten.

Gut gerannt und endlich im Ziel,
nach ganz vorne fehlte heute einfach zu viel.

Platz dreizehn hieß es zum Schluss,
und trotzdem gab’s von Marie nen dicken Kuss

Noch schnell ein großes Bier
in guter Manier

Dann ging’s nach Hause,
den in Riegel wartete die Bockbiersause

Mit den Leistungen zufrieden und teils nicht,
beende ich hier mein kleines Gedicht.

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