Zurück im Sattel

Letzter Blogbeitrag Mitte September!

Upsi 😉 , da habe ich es wohl etwas schleifen lassen.

Deshalb möchte ich die Gelgenheit nutzen, euch kurz vor der Jahreswende noch mit ein paar kleinen Updates zu versorgen.

In meiner 4-wöchigen sportfreien Saisonpause im September wurde der Fahrradsattel durch die Couch, die Laufschuhe durch die Hauspantoffeln und das Schwimmbad durch die Badewanne ersetzt.

Schnell war klar, dass die sportfreie Zeit für mich in etwa so hart werden würde, wie für die Kinder in der Kinder-Überraschungsei-Werbung das Warten auf das Öffnen des Überraschungsei.

Glücklicherweise durften Marie und Ich genau in diesem Zeitraum in unsere langersehnte große Wohnung umziehen und so war ich gut beschäftigt mit Schleppen, Montieren und Kurzschließen.

Im Oktober durfte ich dann endlich wieder die frisch gewaschenen Sportsachen aus dem Schrank holen. Welch seltener Anblick bot sich mir:

Alle meine Sportkleider hatten sich im neuen Kleiderschrank zu einer Art Jahreshauptversammlung verabredet.

Nicht ein einziges Sportkleidungsstück leistete unserem normal prall mit Sportsachen gefüllten Wäschekorb Gesellschaft.

Anfang November startete ich dann mit meinem 37-wöchigen Traingsplan für die kommende Saison.

Wie immer liegt der Fokus in den ersten Monaten im Bereich Grundlagenausdauer und Techniktraining, was oft sehr langweilig ist und viel Geduld erfordert.

Doch schon nach wenigen Wochen konnte ich nahezu in allen drei Disziplinen große Fortschritte feststellen, die Geduld hat sich also gelohnt.

Die Schwimmzeiten gleichen sich allmählich der alten Form an und auch beim Radfahren kommt dank einem komplett neuen Radfuhrpark und der damit verbundenen Motivation langsam wieder der Druck.

Ein großer Dank geht hierbei an Oli Schotte von der Firma Giant und 2Rad-Müller, die mich für die kommende Saison materialtechnisch bestens ausgerüstet haben.

Beim Laufen plagen mich gelegentlich noch immer Schmerzen im Bereich der Wade und der Achillessehne, weshalb ich bislang komplett auf temporeiche Trainings- und Vorbereitungswettkämpfe verzichtet habe.

Nichtsdestotrotz freue ich mich auf die nächsten Wochen und eine hoffentlich verletzungsfreie und gute Vorbereitung.

Ein bisschen Erfolgsluft durfte ich am dritten Advent schon beim alljährlichen Run and Bike in Reute schnuppern.

Wie in jedem Jahr bestand ein Team jeweils aus einem Läufer und einem Radfahrer, welche im Wechsel immer wieder 800- bzw. 1200m-Runden im Gelände absolvieren mussten.

Zusammen mit Schwipp-Schwapp-Schwägerin und Läuferin Jil ging ich an den Start.

Dank einer guten Laufleistung von Jil konnten wir uns schon nach der ersten Runde im vorderen Feld der Mixed-Staffeln (Mann und Frau) platzieren.

Im Laufe des Rennens wurde auch ich zunehmend sicherer auf dem ungewohnt matschigen Terrain und so konnten wir schlussendlich knapp geschlagen einen guten zweiten Platz einfahren.

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest mit euren Familien.

Jetzt bleibt mir nur noch, euch einen guten Rutsch ins Jahr 2018 zu wünschen.

Wir sehn uns!

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